Was beeinflusst die Kosten einer Entrümpelung?
Kunden suchen oft zuerst nach einem Preis, aber bei Entrümpelungen entscheidet der Aufwand. Maßgeblich sind die Objektgröße, die Menge an Hausrat, die Laufwege sowie der Zugang (Etage, enge Treppen, fehlender Aufzug). Auch der Zustand spielt hinein: Stark zugestellte Räume oder feuchte Kellerräume erhöhen die Sortier- und Tragezeit.
Ein weiterer Faktor ist die Entsorgung. Mischabfälle sind teurer als sauber getrennte Wertstoffe. Elektrogeräte, Farben, Lacke, Batterien oder Bauschutt müssen getrennt behandelt werden. Deshalb ist ein seriöses Angebot immer objektbezogen – und nicht nur „pro Quadratmeter“.
Festpreis oder Abrechnung nach Aufwand?
Für die meisten Kunden ist ein Festpreis die beste Lösung: Sie wissen vorab, was es kostet, und vermeiden Nachberechnungen. Ein Festpreis ergibt Sinn, wenn der Anbieter den Umfang sauber erfasst – per Fotos, Checkliste oder kurzer Besichtigung.
Stundenabrechnungen wirken flexibel, sind aber schwer planbar. Wenn unvorhergesehene Mengen auftauchen oder die Zugänge schwieriger sind als gedacht, steigen die Kosten schnell. Achten Sie deshalb darauf, dass im Angebot klar steht, welche Leistungen enthalten sind (Personal, Fahrzeuge, Entsorgung, Demontage, besenrein).
So sparen Sie sinnvoll – ohne Qualität zu verlieren
Sparen bedeutet nicht, am falschen Ende zu kürzen. Am meisten hilft eine gute Vorbereitung: Zugänge freimachen, Parkmöglichkeit klären und wichtige Dokumente/Wertsachen vorher sichern. Wenn verwertbare Gegenstände vorhanden sind, kann eine Anrechnung möglich sein – das sollte transparent im Angebot stehen.
Vergleichen Sie Angebote nicht nur nach der Summe, sondern nach Leistungsumfang. Ein günstiger Preis ohne Entsorgung oder ohne besenreine Übergabe wird am Ende oft teurer. Wenn Sie mögen, schauen Sie auch auf unserer Seite zu Preise & Festpreise vorbei – dort erklären wir die wichtigsten Kostenfaktoren.
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